Kondition und Konstitution – Was versteht man darunter

Konstitution beschreibt die allgemeine, gesamte Verfassung des Körpers
Kondition beschreibt die Leistungsfähigkeit des Körpers

Kondition ist das Zusammenwirken aller Faktoren die uns Leistung erbringen lassen:

  • Koordination
  • Beweglichkeit
  • Kraft
  • Schnelligkeit
  • Ausdauer

Um seine Kondition verbessern zu können, muss man die oben aufgeführten Faktoren trainieren.
Fragt jetzt nochmal jemand nach dem Unterschied zur Konstitution, sind zudem noch alle körperlichen (also auch alles was von Geburt an unter Vor- und Nachteilen zu nennen ist)  und geistigen (Tagesform, Konzentrationsschwäche, nicht abgelegte Sorgen,…) zu nennen.

Wie funktioniert Kondition?

Die erste Stufe der Kondition ist die Koordination. Die Koordination bringt mich in die Lage meinen Körper zu kontrollieren und komplexe Aufgaben zu vollbringen. Zum Beispiel dass ich nicht umfalle oder auf einem Bein stehen kann, aber auch Laufen und Springen. Die Beweglichkeit als zweite Stufe erlaubt mir alle Bewegungen durchzuführen zu denen mein Körper aus ergonomischer Sicht fähig ist. Kraft als dritte Stufe erlaubt mir die Umsetzung der Beweglichkeit und ist die Ursache der Beschleunigung. Sie unterteilt sich in Schnellkraft, Maximalkraft und Kraftausdauer. Die vierte Stufe, die Schnelligkeit, erlaubt mir das effektive einsetzen der Kraft aus der wiederrum die Ausdauer, als letzte Stufe, das effiziente Einsetzen der Kraft ermöglicht.

Ich denke es wird klar warum man unter Kondition im Allgemeinen nur Ausdauer versteht. Die Ausdauer ist das Resultat einer guten Kondition. Konstitution wird mehr von Leuten verwendet die vor allem das Wort kennen, also Wissbegierigen und Fachleuten. Ich hoffe ich konnte dir das Thema Konstitution und Kondition jetzt etwas näher bringen.