Macht Nahrungsergänzung Sinn ?

Wer kennt dieses Gefühl nicht? Wir rackern uns den stundenlang, oft den ganzen Tag, ab und am Ende des Trainingstages müssen wir feststellen, dass ein sichtbarer Erfolg ausgeblieben ist. Oft trainieren wir wochenlang und verlieren nicht an Umfang an den Stellen, die wir uns wünschen, und bauen keine Muskeln auf an anderen Stellen, wo wir uns Muskeln wünschen. Dazu kommt, dass häufig nach langer Zeit im Training unser Körper nicht mehr mitspielt. Nach anfänglich Euphorie fühlen wir uns ausgelaugt, zitterig, werden vielleicht sogar ständig von Kopfschmerzen begleitet.
Wozu also weiter trainieren, wenn der Erfolg ausbleibt und der Köper nun auch noch streikt. Vielleicht war das ganze Krafttraining doch eine schlechte Idee? Aber im Ernst, wieso würde körperliche Ertüchtigung in unserer Gesellschaft so groß geschrieben? Vielleicht sind wir die Sache einfach falsch angegangen und haben uns nicht richtig vorbereitet, unseren Körper nicht richtig unterstützt.

Es dürfte jedem bekannt sein, dass gesunde Ernährung Anhänger von Krafttraining beim Muskelaufbau unterstützt. Im Alltag bekommen es jedoch die wenigsten von uns hin, in den optimalen Abständen Proteine aus sanft gegarten Hähnchenfleisch, Omega-3-Fettsäuren durch frischen Fisch und Vitamine in Form von Obst und Gemüse zu uns zu nehmen.

Wir müssen also umdenken. Waren Nahrungsergänzungspräparate vor Jahren noch verpönt und galten im Zusammenhang mit Krafttraining sowieso als irgendeine Form von Doping, sind sie heute sehr angesehen, weiß vitalingo.de. Verträgliche Proteinshakes, die den Muskelaufbau fördern, sind mittlerweile sogar schon im Drogeriemarkt erhältlich. Vitamine und Mineralien, die unser Körper benötigt, um optimal mit der neuen, vielleicht ungewohnten, Belastung umzugehen. sind heute in löslichen und nicht-löslichen Tabletten, in Pulverform und sogar zum Lutschen erhältlich. Die Auswahl ist riesig. A bis Z Präparate decken alle wichtigen Vitamine ab. Der Körper benötigt Eisen, um genügend Blut für den größeren Bedarf zu produzieren und uns vor Schwindelgefühlen zu bewahren. Abführende Mitteln, wie etwa Fenchel, selbst in Form von Tee, regen die Verdauung an, die durch die Trainingssituation ins Stocken geraten könnte. Versorgen wir unse