Passende Ernährung für einen Sportler

Sportler achten auf den eigenen Körper. Das wird schon dadurch deutlich, dass diese sich möglichst viel bewegen, um sich fit zu halten. Doch zu einem gesunden Körper gehört auch eine entsprechende Ernährung. Anbei einige Tipps, wie Sportler sich gesund ernähren können.

Sportler sollten den eigenen Stoffwechsel beachten.

Zum einen gibt es im menschlichen Körper den Kohlenhydrat-Stoffwechsel und zum anderen den Fettstoffwechsel. Der Kohlenhydrat-Stoffwechsel wird immer dann vom Körper genutzt, wenn wir uns in irgendeiner Form anstrengen. Kohlenhydrate werden sehr schnell verbrannt und können in Energie umgewandelt werden, was bei dem Fettstoffwechsel nicht der Fall ist. Der Fettstoffwechsel kommt bei Anstrengungen zum Tragen, die besonders ausdauernd sind. Daher gilt beim Sport auch die Regel, dass erst ab einer bestimmten Zeit überhaupt Fett verbrannt wird. Neben Fetten und Kohlenhydraten stellen auch die Eiweiße einen wichtigen Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung und somit eines intensiven Trainings dar. Diese enthalten lebensnotwendige Aminosäuren zum Muskelaufbau. Als Sportler sollte man dementsprechend seine Ernährung anpassen. Gute Rezepte finden sich auch unter Rezepte-Haushaltstipps.de.

Optimal in den Tag starten

Zum Frühstück bietet es sich für Sportler an, den Körper mit genügend Energie zu versorgen, um die sportlichen Aktivitäten und anderen Anstrengungen des Tages zu überstehen. Dabei sollte ein solches Frühstück sowohl genügend Kohlenhydrate als auch Eiweiß enthalten. Am besten ist zum Frühstück daher beispielsweise ein Müsli mit Obst oder Gemüse. Um den Bedarf an Eiweiß zu decken empfiehlt es sich, unter das Müsli Quark oder Joghurt zu mischen. Natürlich kann ebenso auch ein Brot oder Brötchen mit Käse oder Schinken belegt werden. Beim Frühstück sollte jeder Sportler darauf achten, den Körper mit genügend Nährstoffen zu versorgen.

Zwischenmahlzeiten einplanen

Hat man das Frühstück hinter sich und einen vollen Terminplan mit reichlich sportlichen Aktivitäten, muss man vorsorgen und zwar mit Zwischenmahlzeiten. Als solche eignen sich beispielsweise Bananen, ein Energieriegel oder Nüsse. Wichtig ist, den Körper weiter mit Energie zu versorgen, die dann beim Sport benötigt wird.

Das Mittagessen

Wie auch schon am Morgen und zwischendurch sollte auch mittags das Essen kohlenhydratreich und proteinreich sein. Um die Regel von fünf Portionen Obst und Gemüse täglich einzuhalten, sollte immer auch Gemüse in das Menü integriert werden. Beispielsweise eine Tomatensauce mit Thunfisch und dazu Nudeln wäre eine Alternative für ein ausgewogenes Gericht, das Sportlern genügend Energie für den Rest des Tages bietet.

Das Abendessen – unterschiedlich je nach Sportler

Was am Abend, also nach dem Sportprogramm, gegessen wird, hängt von dem Ziel des jeweiligen Sportlers ab. Möchte jemand Gewicht verlieren, sollte zum Abendessen darauf geachtet werden, dass das jeweilige Gericht sättigt und fettreduziert ist. Dabei bietet sich Geflügel oder Fisch an und dazu Obst und Gemüse. Sportler, die ihre Kondition trainieren möchten und nicht das Ziel haben, abzunehmen, sind in ihrer Abendmahlzeit in keinerlei Hinsicht eingeschränkt. Kraftsportler dagegen, die Sport treiben, um den eigenen Muskelaufbau voranzutreiben, sollten möglichst viele Eiweiße über das Abendessen zu sich nehmen.
Neben dem Essen ist die Flüssigkeitszufuhr enorm wichtig bei Sportlern. Sowohl davor, währenddessen und danach muss man den eigenen Körper mit genügend Flüssigkeit und somit auch Mineralien versorgen!

Wer tiefer in dieses Thema einsteigen möchte empfehle ich meinen Artikel über Essen vor dem Sport und nach dem Sport.

Bildquelle: pixabay.com © PublicDomainPictures (CC0 1.0)

Comments

  1. Ferdinand says

    Ich danke euch oder dir für diese wundervolle Webseite die ich durch ein video auf Youtube gefunden habe. Und ich bin euch zu tausend dank verpflichtet. Danke :D

  2. says

    Bin auch der Meinung dass die Ernährung für den Sportler und besonders beim Muskelaufbau wichtig ist. Sogar wichtiger wie die Übungen, weil alles darauf aufbaut was man isst. Super Artikel! Danke!

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