Was Frauen beim Training beachten sollten!

Der Frühling ist da – Grund genug, endlich wieder Sport zu treiben und den Körper in Form zu bringen. Sobald die ersten Sonnenstrahlen sich ankündigen, steigt meist der Anreiz zur körperlichen Betätigung an. Denn man will schließlich gut aussehen. Auch Frauen versuchen mit den unterschiedlichsten Trainingsmethoden, in Form zu kommen. Bei vielen Frauen stellt sich aber kein wirklicher Erfolg ein. Dabei haben viele Frauen Angst, zu sehr Muskeln aufzubauen. Denn der Großteil der Frauen macht anders als die meisten Männer nicht Sport zum Muskelaufbau. Meist wollen Frauen durch Sport abnehmen und nicht Muskeln aufbauen. Das gelingt allerdings vielen Frauen nicht. Frauen sollten beim Sport daher auf einige Aspekte achten.

Ausdauer statt Auspowern

Da die meisten Sporttreibenden auch unter der Woche nur wenig Zeit haben, wird innerhalb kürzester Zeit ein Sportprogramm durchgezogen. Das Motto lautet oft, sich schnellstmöglich auszupowern. Doch das einzige Ergebnis, das dadurch erzielt wird, ist den Körper auszulaugen und diesem alle vorhandenen Energiereserven zu nehmen. Doch Kalorien verbrennen, was ja das Hauptziel von Frauen beim Sport ist, erzielt man dadurch nicht. Die Dauer des Sportprogramms macht es. Zwar sollte man regelmäßig trainieren, um einen längerfristigen Effekt zu erzielen. Doch zwei bis dreimal die Woche ein kurzes und auspowerndes Training ist weniger effektiv, als ein- bis zweimal die Woche ein dauerhaftes Training, das dann auch den erhofften Erfolg bringt – nämlich einen hohen Gesamtkalorienverbrauch zu erzielen.

Schwere Gewichte nutzen

Bei Frauen besteht häufig die Angst, zu schwere Gewichte beim Training zu nutzen oder eben von Zeit zu Zeit die Gewichtsklasse zu erhöhen. Viele Frauen möchten nicht zu viele Muskeln aufbauen und verzichten daher darauf, nach und nach mit schwereren Gewichten zu trainieren. Doch wenn sich Muskeln aufbauen, formt das den Körper, was ebenfalls ein Ziel der meisten Frauen beim Sport ist. Muskeln müssen gefordert werden. Außerdem müssen Frauen ohnehin keine Angst haben, innerhalb kürzester Zeit viel Muskelmasse aufzubauen. Die genetischen Veranlagungen sind anders als bei Männern. Meist ist deutlich mehr Aufwand nötig, um wirklich muskulös auszusehen. Jede Frau hat aber eine andere Konstitution, die auch ein unterschiedliches Trainingsprogramm erfordert.

Das individuelle Fitnessprogramm für Frauen

Durch die individuelle Konstitution bzw. durch die Verschiedenheit der vielfältigen Frauentypen gibt es jedoch keinen allgemeingültigen Fitnessplan. Jeder Mensch reagiert anders auf die große Auswahl von Trainingseinheiten. Während bei einigen Frauen relativ schnell Muskeln entstehen, schwinden bei anderen lediglich die Fettpölsterchen. Bei der Aufstellung eines Fitnessplans müssen daher die jeweiligen körperlichen Eigenheiten berücksichtigt werden. Ein einseitiges Training kann bei einigen Frauen zu Überbelastungen führt oder zu fehlenden Ausgleichsübungen von anderen Körperpartien. Auch wenn man also eine Übung lieber macht als eine andere, muss ein Sportprogramm ausgeglichen sein. Das bedeutet: Trainiert man den einen Muskel, muss auch der Muskel-Gegenspieler trainiert werden.

Fitness nur für Frauen

Besonders in Fitnessstudios kam es das ein oder andere mal zu Vorfällen, bei dem eine Frau sich durch die Blicke der männlichen Besucher belästigt fühlte. Um den Frauen dabei entgegen zu kommen, gibt es in zahlreichen Städten mittlerweile Fitnessstudios, die ausschließlich für Frauen zugänglich sind. Da meine Wurzeln aus Berlin sind kenne ich verschiedene gute Fitnessstudios in Berlin. Speziell für Frauen finde ich Jonny M Women sehr gut. Dies ist nur eine Möglichkeit für Frauen, ungestört Sport zu treiben. Natürlich gibt es noch zahlreiche andere Studios in Berlin. In solchen kann man unbeobachtet von männlichen Personen effektiv Sport treiben und dank eines Fitnessplans die gesetzten Ziele erreichen.

Bildquelle: commons.wikimedia.org © www.localfitness.com.au (CC BY-SA 3.0)

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